Was ist Besprechen?
Vielleicht haben Sie vom Besprechen schon einmal gehört oder kam mit Menschen in Berührung, die sich auf diesem Wege haben helfen lassen.
Das Besprechen, Beschreien, Böten oder wie auch immer es in den verschiede­nen Landstrichen genannt wird, ist eine sehr alte Heilkunst, die meist von Generation zu Generation weiter gegeben wird.
Oder man wird von höherer Stelle aus dazu berufen, um vielen vielen Menschen helfen zu dürfen.


Die meisten Anfragen kommen aus dem Raum Bayern, insbesindere aus Nürnberg, Fürth, Erlangen, aber eben auch aus ganz Bayern und Deutschland.

Das Besprechen ist allerdings kein "Zaubervorgang" und ersetzt, gerade bei schweren Krankheiten, keinesfalls den Besuch bei einem Arzt.

Ob der Mensch welcher eine Krankheit besprechen lässt darauf vertraut oder daran glaubt, ist beim Besprechen für mich nicht von Bedeutung.

Die Anzahl der Besprechungen hängt von den jeweiligen Beschwerden ab. Grundsätzlich bespreche ich eine Störung/Krankheit 3 mal, wobei eine Sitzung ca. 20 bis 30 Minuten dauert. Bei chronischen Beschwerden sind oft mehrere Sitzungen erforderlich.

Ich bespreche alle Krankheiten und Leiden, nicht nur Warzen, Gürtelrosen oder Ekzeme, sondern nahezu alles woran so ein Mensch leidet, wie  körperliche Beschwerden, Depressio­nen, Angstzustände, Alpträume, Psychosen, starke chronische und akute Schmerzzustände, Migräne, Herzrasen, Neurodermitis, Arthritis, Nebenhöhlenentzündung, Wundheilung, Akne, Herpes, Gürtelrose, Windpocken, Gesicht­srose, Blut, Gicht, Rheuma, Entgiftung des Körpers, Venenentzündung, Parkinson, Ödeme, Epilepsie, Lymphstau, Geschwüre, Hexenschuss, Zysten, Tumore, Bienenstiche, Wespenstiche, Bandscheiben, Haut, Allergie, Rücken­schmerzen, Bauchwassersucht, Verbrennungen, Wespenstiche, Koma.

Besprechen heißt bei mir beten. Das heißt, es ersetzt keinen Arzt, sondern ist eine rituelle Handlung. Siehe unten.

ACHTUNG: Es werden keine Diagnosen gestellt, was auch nicht notwendig ist. Es werden auch keine Heilversprechen abgegeben. Besprechen stellt eine rituelle Handlung dar und KEINE medizinische. Daher ersetzt das Besprechen oder Heilbeten auch nicht den Arzt, Heilpraktiker, Psychotherapeuten oder die Einnahme von Medikamenten. (Dieser Hinweis ist aus rechtlichen Gründen notwendig)